Sichere Gemeinde
Eltern vertrauen uns ihre Kinder an. Dieses Vertrauen nehmen wir ernst: mit Schulungen, klaren Regeln, Vertrauenspersonen und einer Kultur, in der Kinder und Jugendliche geschützt und gehört werden.
Unser Ansatz
Wir geben uns größte Mühe, sichere Räume zu schaffen.
Absolute Sicherheit kann niemand versprechen. Wir können aber Strukturen schaffen, aufmerksam bleiben und konsequent handeln. Unsere Arbeit orientiert sich am Schutzkonzept „Sichere Gemeinde“ des Gemeindejugendwerks. Dazu gehören Sensibilisierung, Schulung, klare Zuständigkeiten und ein achtsamer Umgang miteinander.
Geschulte Mitarbeitende
Mitarbeitende werden für Nähe und Distanz, Grenzen, Kinderschutz und verantwortliches Verhalten sensibilisiert. Regelmäßige Schulung und Reflexion gehören dazu.
Vertrauenspersonen
Mit Babsi und Jürgen gibt es Vertrauenspersonen, an die sich Kinder, Jugendliche, Eltern und Mitarbeitende wenden können, wenn etwas belastet oder unklar ist.
Achtsame Kultur
Wir achten darauf, dass niemand wegen Glaube, Geschlecht, Herkunft, Aussehen, Behinderung, Weltanschauung oder persönlicher Grenzen diskriminiert wird.
Ansprechpersonen
Vertrauen und Kinderschutz haben Gesichter.
Wenn Kinder, Jugendliche, Eltern oder Mitarbeitende ein ungutes Gefühl haben, Fragen stellen möchten oder Unterstützung brauchen, gibt es klare Ansprechpersonen im Stamm.
Babsi
Vertrauensperson
Ansprechbar, wenn etwas belastet, Grenzen verletzt wurden oder ein geschütztes Gespräch gebraucht wird.
Jürgen
Vertrauensperson
Ansprechbar für Kinder, Jugendliche, Eltern und Mitarbeitende, wenn etwas unklar ist oder Unterstützung gebraucht wird.
Anna
Kinderschutzbeauftragte
Begleitet Fragen rund um Schutzkonzept, Achtsamkeit und sichere Strukturen im Stamm.
Was konkret dazugehört
Bausteine unseres Schutzkonzepts.
Klare Ansprechwege
Bei Unsicherheiten, Grenzverletzungen oder Verdachtsfällen wird nicht weggeschaut. Betroffene sollen wissen, an wen sie sich wenden können.
Regeln für Nähe und Distanz
Pfadfinderarbeit lebt von Gemeinschaft. Gleichzeitig brauchen Kinder und Jugendliche klare persönliche Grenzen, die respektiert werden.
Notfall- und Verdachtsfalllogik
Bei ernsten Situationen wird vertraulich, dokumentiert und mit den zuständigen Stellen gehandelt. Details werden geschützt und nicht öffentlich gemacht.
Elternkommunikation
Eltern können Fragen stellen, Beobachtungen teilen und Rückmeldung geben. Je früher etwas angesprochen wird, desto besser können wir reagieren.
